An einem wunderschönen Sonntagmorgen, erklärt der Priester seiner Gemeinde: "Liebe Gemeinde. In meiner Hand halte ich drei Predigen. Ein zweihundert Mark Predigt, die fünf Minuten geht. Eine hundert Mark Predigt, die fünfzehn Minuten geht. Und eine zwanzig Mark predigt, die fünf Stunden geht." Er holt Luft, lächelt und sieht sich um, breitet seine Arme aus und sagt: "Und nun werden wir die Kollekte ein­sammeln und wir werden sehen, welche Predigt ich halten werde..."


Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich. Sagt die Giraffe:
"Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo tollll! Jedes leckere Blatt, das ich esse wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köst­lich­keit soo lange."
Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.
"Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist soooo schön, einfach toll einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"
Häschen ohne Regungen:
"Schon mal gekotzt"?


Wie ist der Grand Canyon entstanden?
Ein Schotte hat dort einmal 50 Cents verloren...


Die Ehefrau räumt auf und kommt an den Aktenschrank, liest und ist empört:
"Diese Rechnungen von meinem Arzt, Zahnarzt und der Kosmetikerin ... musst du die wirklich unbedingt unter `Wartung und Reparaturen` ablegen?"


Mach jemandem ein Feuer und gib ihm ein paar warme Stunden.
Zünde ihn an und gib ihm Wärme für den Rest seines Lebens.


Ein junger Bär kommt so langsam ins heiratsfähige Alter. Vater Bär sagt zu ihm: "Damit wir uns nicht blamieren, übst du erst mal an einem Astloch, mein Junge."
Der junge Bär dampft ab, sucht sich ein Astloch und übt kräftig. Nach zwei Stunden kommt er zurück und sagt, er sei jetzt bestens vorbereitet. Der alte Bär ist einverstanden und besorgt eine Dame. Er fordert den Junior auf, das Erlernte mit der Dame auszu­pro­bie­ren. Der junge Bär geht auf die Bärin los, holt weit aus und tritt dieser mit aller Macht in den Hintern.
Der alte Bär entsetzt: "Was machst du denn da?"
Da meint der junge Bär ganz cool: "Erst mal auf Nummer sicher gehn, dass keine Bienen drin sind!"


Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück. Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 87 Stück. Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte. Darauf der Beamte: "Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich seh 'ne Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg"!


Der Chef einer Feuerwehrwache kommt – beide Hände tief in den Hosentaschen gesteckt – ganz langsam in den Aufenthaltsraum seiner Männer. Nachdem er einen Kaffee getrunken hat, sagt er: "Macht euch mal ganz langsam und sachte fertig – das Finanzamt brennt..."


Ein Beamter kommt ins Zoogeschäft und will einen Goldfisch zurückgeben.
Verkäufer: "Warum wollen sie das Tier nicht mehr haben? Ist er krank?"
Beamter: "Ne, ne, der hat uns nur zuviel Hektik ins Büro gebracht!"


Frage: Wie verwandelt man ein Häschen in einen Drachen?
Antwort: Man heiratet das Häschen...


Abends fragt der Sohnemann seinen Vater:
"Kannst du mir mal deine Taschenlampe leihen?"
"Wozu brauchst du die denn?"
"Wir wollen nachher im Park mit den Mädchen fummeln."
"Ja, die Jugend von heute. Dazu haben wir früher keine Taschen­lampe gebraucht."
"So sieht die Mama auch aus."


Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Männer und eine Frau. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen musste, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich die Frau eine sehr berührende Rede hielt und sagte, sie würde freiwillig loslassen, weil Frauen es gewöhnt seien, alles für ihre Kinder und ihren Mann aufzugeben, Männern alles zu schenken und nichts dafür zurückzubekommen. Als sie fertig war, begannen alle Männer zu klatschen.


Biologisches Institut Liechtenstein
Sehr geehrte Frau X
die gentechnische Analyse der Haare, die sie auf dem Jackett Ihres Mannes fanden, hat ergeben, dass sie von einer Kreuzung aus Terrier und Bernhardiner stammen.
Wir hoffen Ihnen mit unseren Angaben gedient zu haben.
Gez.
Prof.Dr.Y


Ein junges Ehepaar sitzt beim Abendessen. Der Mann erkundigt sich: "War das Essen wieder aus der Dose?" "Ja, mein Schatz, und stell dir vor, es war so ein süßer Hund darauf abgebildet und daneben ist gestanden: "Für ihren Liebling'."


Ein junger Mann entdeckt sein Talent zum Hypnotisieren. Er lässt Plakate drucken und kündigt eine Hypnoseshow im großen Saal des Kurhauses an.
Der Festsaal ist gut gefüllt. Er holt sechs Freiwillige auf die Bühne und benutzt seine wertvolle alte Taschenuhr als Pendel. Und in der Tat, die sechs Freiwilligen gehen tief in Trance. Der junge Mann ist begeistert und beschließt, gleich das ganze Auditorium zu hypnoti­sie­ren. Er steigt von der Bühne und geht mit seiner Uhr ins Publikum. Und wiederum: Praktisch das ganze Auditorium geht in Trance und folgt jeder seiner Suggestionen.
Der junge Hypnotiseur eilt wieder auf die Bühne und stolpert. Er zerschlägt dabei dieses alte Familienerbstück, die Taschenuhr. Beim Anblick der Uhr entfährt ihm ein lautes "Scheiße".
Zehn Tage später war die Stadtreinigung immer noch mit dem Putzen des Festsaales beschäftigt.


Der Chefarzt erzählt einem Freund von seinem Dienstjubiläum: "Ich komme in die Klinik, kein Mensch gratuliert mir, nichts. Aber abends fragt mich unsere hübscheste Schwester, ob ich noch mit zu ihr nach Hause kommen will.
Gesagt, getan. In der Wohnung verschwindet sie im Schlafzimmer und flüstert mir noch zu: 'Sie dürfen aber erst reinkommen, wenn ich rufe!' Ich warte also, sie ruft endlich, ich rein ins Schlafzimmer – und da steht das ganze Personal der Klinik mit einem riesigen Blumen­strauß."
Der Freund des Chefarztes: "Da warst Du aber von den Socken, was?"
"Nein, die Socken waren das einzige, was ich noch anhatte."


Es gibt jetzt die Pille für den Mann.
Sie wird nach dem Geschlechtsverkehr eingenommen und wechselt die Blutgruppe.


Vor dem Torso einer Statue im Museum fragt der kleine Harry seinen Vater:
"Papa, warum hat der Mann da keine Arme mehr ?"
"Die sind ihm vom vielen Daumenlutschen abgefallen."
"Und warum hat er keinen Unterleib mehr?"
...


Eine junge Frau klagt dem Priester ihre Eheschwierigkeiten. "Und wenn es nicht anders geht", sagt sie, "lass ich mich scheiden!"
"Was?" entgegnet der Priester, "scheiden wollen Sie sich lassen, bloß weil Ihr Mann Sie verprügelt? Prügeln Sie in Gottes Namen zurück, aber kommen Sie mir nicht mit so sündhaften Gedanken!"


Ein katholischer Priester, ein evangelischer Pastor und ein jüdischer Rabbi wohnen nebeneinander in einer Straße.
Eines Tages hat der katholische ein funkelnagelneues Auto vor der Tür stehen. "Donnerwetter", denkt sich der evangelische, "das kann ich auch", und hat am nächsten Tag auch einen neuen Wagen vor der Tür. Der Rabbi sieht's und hat ebenfalls tags drauf ein neues Auto.
Am nächsten Wochenende sieht der evangelische Pastor, wie der katholische mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto geht und ihn drübergießt. "Klar", denkt er sich, "muss sein." Also geht auch er mit einem Eimer Wasser zu seinem Auto und gießt ihn drüber.
Nachdem der Rabbi das alles gesehen hat, denkt er kurz nach, holt eine Eisensäge, geht zu seinem Auto
und sägt ein Stück vom Auspuff ab.
Bei Nichtverstehen Maus über diesen Satz fahren.


Richter: "Angeklagter, irgendwo habe ich Sie schon gesehen."
Angeklagter: "Ich habe Ihrer Tochter 2 Jahre lang Gesangs­unter­richt gegeben."
Richter: "10 Jahre Zuchthaus"


Deine Leistungen erinnern mich an ein Schinken-Käse-Sandwich ohne Schinken und ohne Brot.


Im Fotoladen
Mathematiker: "Ich hätte gern einen Farbfilm"
Verkäufer: "24 x 36?"
Mathematiker: "864. Warum?"


Ein Mathematiker verließ seine Freundin.
Sie hatte gesagt "ich liebe Dich" und nicht "ich liebe Dich und nur Dich".


Eines Tages im Himmel...
Gott ruft Petrus zu sich:
G: "Petrus, ich habe jetzt sehr lange gearbeitet und möchte nun eine Woche Urlaub machen. Du wirst in der Zeit für mich die Menschen machen."
P: "OK, zeigt er mir denn auch wie das geht?"
G: "Das ist ganz einfach: Du nimmst etwas von der Lebensmasse, formst es dann individuell zum Menschen und mit einem Klaps auf den Hintern schickst du es ins Leben."
Petrus hat das gut verstanden und macht sich sofort an die Arbeit. Alles klappt ohne Probleme und Petrus erschafft verschiedene Menschen. Dann kam der Mittwoch, plötzlich ging gar nichts mehr. Immer wenn er einen Menschen geformt hatte und ihm den obligatorischen Klaps gab, tat sich überhaupt nichts. Und das ging dann den ganzen Mittwoch so. Am Donnerstag und Freitag war dann alles wieder normal.
Als Gott am Samstag aus seinem Urlaub zurückkehrte, befragte er Petrus:
G: "Nun Petrus, hat in meiner Abwesenheit alles geklappt?"
P: "Soweit war alles Prima, Herr. Nur am Mittwoch ging gar nichts. Dabei habe ich alles so gemacht, wie er es gesagt hat, Lebensmasse geformt, Klaps auf den Hintern und ab ins Leben."
G: "Oh, verzeih mir Petrus, das hatte ich vergessen zu erwähnen: Am Mittwoch mache ich immer die Beamten, die musst du kräftig in den Arsch treten damit sie sich bewegen."


"Sag mal", mault der jungverheiratete Ehemann am Mittagstisch, "die Salzkartoffeln schmecken irgendwie komisch. Hast du die auch richtig gewaschen?"
"Natürlich, sogar mit Seife!"


Zwei Spatzen sitzen auf einem Pferdeapfel.
Sagt der eine: "Du, ich weiß einen prima Witz."
Piepst der andere: "Aber bitte keinen unappetitlichen, jetzt beim Essen."


"Ober! Zahlen bitte!"
"Sehr wohl, der Herr. 9, 12, 568, 13...."


Brief aus dem Mädcheninternat
Liebe Eltern,
es gefällt mir hier im Internat sehr gut und ich habe mich schon eingelebt. Das Essen ist zwar nicht so gut aber ich habe trotzdem zugenommen. Wenn die Waage am Hauptbahnhof stimmt, dann wiege ich nackt 61 kg.


Eva lächelt nervös: "Drück doch, drück doch, drück doch!" Darauf ihr Freund Peter: "Geht nicht, dein Nachthemd ist im Weg!" – "So drück doch, drück doch!" – "Es geht nicht, dein Nachthemd ist im Weg!"
Nach dem fünften Versuch klappt es. Peter erleichtert: "Gott sei dank, der Koffer ist zu!"


"Mutti, Mutti, ich habe eben gesehen, was Papa mit der Nachbarin gemacht hat. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann....."
"Ich hab jetzt keine Zeit Max", unterbricht ihn die Mutter, "das kannst du nachher alles auf Papas Geburtstagsfeier erzählen."
Als die Gäste versammelt sind, legt Max los: "Papa war vorhin bei der Nachbarin. Zuerst hat er sie ausgezogen, dann hat sie seine Hose aufgemacht, dann hat er sie geküsst und dann... äh, Mutti, wie heißt noch das Ding, das du immer in den Mund nimmst, wenn Onkel Erwin zu Besuch kommt?"


Die Schüler sollen einen Aufsatz schreiben, der die Urlaubs­vor­be­rei­tun­gen beschreibt. Nach einer Weile fragt Fritzchen:
F: "Frau Lehrerin, wie schreibt man sexy?"
Die Lehrerin buchstabiert erstaunt. Nach einer weiteren Minute fragt Fritzchen wieder etwas:
F: "Frau Lehrerin, wie schreibt man Genitalien?"
Die Lehrerin buchstabiert noch erstaunter. Etwas später:
F: "Frau Lehrerin, wie schreibt man Sperma?"
Der Lehrerin wird es mulmig, aber sie buchstabiert es trotzdem.
F: "Frau Lehrerin, wie schreibt man Vorhaut?"
Die Lehrerin ist schon ganz besorgt über die Erziehung, die Fritzchen wohl genießen mag, buchstabiert ihm aber das gewünschte Wort. Als aber kurz darauf Fritzchen wieder fragt:
F: "Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vögeln?"
... buchstabiert sie ihm das Wort auch noch, geht dann aber zu Fritzchen hin und liest dann folgendes:
Morgens früh um sexy fahr mer Genitalien, den Hund Sperma in Kofferraum, damits ihn beim Bremsen nicht Vorhaut. Eine Woche vorher sagen wir unserer Oma Bescheid, damit sie unseren Vögeln Wasser gibt.


Ein (älterer) Mann möchte auswandern. Bei den Formalitäten auf der Behörde wird er gefragt, warum.
Antragsteller: "Wegen der Homosexualität".
Beamter: "??????"
Antragsteller: "Nun ja, unter Hitler stand auf Homosexualität noch die Todesstrafe, danach Zuchthaus, später Gefängnis. Irgendwann wurde es straffrei, und jetzt können die sogar heiraten.
Ich möchte auswandern, bevor es Pflicht wird."


Sätze vor Gericht

F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte, als Sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.

F: Ihr jüngster Sohn, der 25jährige, wie alt ist er?

F: Waren Sie anwesend, als das Bild von Ihnen gemacht wurde?

F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja.
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?

F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wie viele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?

F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?

F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.

F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich.

F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, warum ich ihn autopsiere.

F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben Sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.


Nach einer Besprechung (ging um Zeit und wieviel Leute):
"Ja, wenn das bis nächste Woche und so, blablabla..."
"Also, eine schwangere Frau braucht für das Kind neun Monate."
"Dann brauchen 3 Schwangere 3 Monate?"
"Setz das mal für 9 1/2 Wochen an!"
"Leute, kommt doch mal auf den Punkt! Wieviel Frauen muss ich schwängern, wenn ich das Kind morgen haben will?"


Was ist der häufigste Heiratsantrag?
Antwort: "Du bist WAS???"


Gerhard Schröder will ein ebenso erfolgreicher Bundeskanzler werden wie einst Helmut Schmidt, sein sozialdemokratischer Vorgänger. Um die gleiche Dynamik zu entwickeln, will er auch einen Herzschrittmacher. Der Professor fragt ihn vor der Operation, ob er lieber einen roten oder einen schwarzen Schrittmacher wünscht. Schröder nimmt natürlich den roten. Die Operation verläuft gut. Bei der Visite fragt Schröder den Arzt:
"Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen dem roten und dem schwarzen Schrittmacher? Beide sind doch genau so teuer."
Darauf der Professor:
"Ganz einfach, der rote arbeitet nur 35 Stunden in der Woche!"


Aus 'der Sozialdemokrat'
Gedanken muss sich die Partei darüber machen, in welcher Form die älteren Menschen zur Urne gebracht werden können.


Sagt eine sexy Frau am Tresen einer New Yorker Disse zu Jonny: "Wenn Du so weiter säufst, dann landest Du noch bei mir im Bett !!"
"Hoppla, du gehst aber ran", freut sich Jonny und kippt noch einen Tequila.
"Hoppla", sagt die heiße Lady, "ich bin die Oberschwester im Krankenhaus !"


Karl bestellt sich in einem vornehmen Restaurant ein Beefsteak. Dabei will er sich beim Ober vergewissern:
"Ist das Beefsteak auch schön zart?"
"So zart wie ein Frauenherz!" versichert der Kellner poesievoll.
"Dann bringen sie mir doch lieber eine Schweinshaxe!", antwortet Karl ahnungsvoll.


Hugo wurde zum Psychater geschickt, denn in der Schule malt er alle seine Bilder nur mit schwarzen und braunen Farben. Der Psychater redet mit ihm. Nichts offensichtliches. Er unterzieht ihn mehreren Tests. Nichts kommt zum Vorschein. Schliesslich, in seiner Verzweiflung, gibt er ihm etwas Papier und einen Malkasten.
"Oh super!" ruft Hugo. "In der Schule habe ich nur einen alten Malkasten, da sind nur noch Schwarz und Braun drin!"


Während der Schöpfung:
Gott: Adam, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich.
Adam: Ich will erst die Gute hören.
Gott: Du sollst ein Gehirn und einen Schwanz bekommen.
Adam: ..und die Schlechte?
Gott: Ich gebe die nur soviel Blut, dass du nur das eine oder das andere betreiben kannst.


"Guck mal Oma, der Hubschrauber da oben, der hängt schon über 30 Minuten in der Luft!!"
"Bestimmt ist ihm das Benzin ausgegangen."


Frau beim Arzt
Neeeeein, sie sind nicht schwanger!!!
Sie sollen die Tampons wechseln – und nicht nachschieben!


Ein Mann kommt ganz unglücklich in eine Kneipe, und erzählt, daß sein Schwanz 50 cm lang sei, und er damit todunglücklich wäre.
Ein Mann rät ihm: "Da geh mal in den Wald, da wohnt ein Wunderfrosch, und den fragst du, ob er dich heiraten will. Dann wird dein Schwanz 10 cm kleiner !!"
Also geht der Mann in den Wald, und hat den Wunderfrosch auch schon nach kurzer Zeit gefunden.
"Willst Du mich heiraten?" fragt er.
"NEIN !" sagt der Wunderfrosch, und tatsächlich, der Schwanz des Mannes ist nur noch 40 cm lang. Er denkt, ein bißchen weniger könnte es schon noch sein, und fragt so nochmal den den Wunderfrosch: "Willst Du mich heiraten?"
Der Wunderfrosch antwortet: "NEIN, Mann, ich will dich nicht heiraten", und...tatsächlich, er hat nur noch 30 cm.
Er denkt, so jetzt wären 20 cm echt ideal, und fragt den Wunderfrosch nochmals:
"Willst du mich heiraten?"
Der Wunderfrosch:" NEIN, NEIN, NEIN !!"


K: Mami, warum hat Vati so wenig Haare auf dem Kopf?
M: Weil er soviel denkt!
K: Und warum hast Du noch alle Haare?
M: Sprich nicht beim Essen!


Er: "Wenn ich gewußt hätte, daß du noch Jungfrau bist, dann hätte ich mir mehr Zeit gelassen"
Sie: "Wenn ich gewußt hätte, daß du mehr Zeit hattest, dann hätte ich auch noch die Strumpfhose ausgezogen."


Er: "Warum nickst du immer dabei?"
Sie: "Ich glaube der Schal ist mit reingerutscht!"


Ami-, Briten- und Russenarzt unterhalten sich während des kalten Krieges bei einem Ärtztekongress:
Ami: Wir haben einem Gewichtheber sein Herz in einer 3-stündigen Operation ausgetauscht und er stemmt schon wieder Gewichte.
Brite: Wir haben einem Marathonläufer ein neues Bein in 5 Stunden anoperiert und er läuft schon wieder.
Russe: Alles Kinkerlitzchen. Wir haben in einer 12-stündigen Operation einer Frau die Mandeln herausoperiert...
Die anderen sind entsetzt und fragen, wieso ein solcher Routineeingriff so lange dauert. Da meint der Russe: Nu – sie war Geheimnisträger und durfte den Mund nicht aufmachen – da mussten wir rektal...


Ein Frankfurter Gesetz aus dem Jahre 1770:
Wer irgendeinen männlichen Untertanen durch trughafte Mittel als da sind: rote und weiße Schminke, allerlei duftende Essenzen und Puder, in die Ehe verlockt, wird wegen Zauberei verfolgt, und die Heirat kann vor Gericht für null und nichtig erklärt werden!


1. Hauptsatz der Sozio-Genetik
Wenn deine Eltern keine Kinder haben, ist es wahrscheinlich, daß du auch keine bekommst.


Beate ist per Anhalter nach Hamburg gefahren. Darauf der Vater ganz entsetzt:
"Mein Gott, Beate, weisst Du nicht wie gefährlich das ist, was Dir alles hätte passieren können?"
"Ach wo," meint Beate, "ich habe jedem der mich mitgenommen hat gesagt, dass es in Hamburg die besten Spezialisten gegen Aids gibt!"


In einer großen schönen teuren Bank. Ein Mann kommt rein und geht an einen der freien Schalter. Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn:
Sie: "Guten Tag, was kann ich für Sie tun"
Er: "Ich will ein scheiß Konto eröffnen"
Sie: "Wie bitte???! ich glaube, ich habe Sie nicht verstanden!"
Er: "Was gibt's da zu verstehen, ich will in Ihrer Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen!"
Sie: "Entschuldigen Sie, Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden!"
Er: "Hör zu Puppe, ich will nicht mit Dir reden, ich will, verdammt nochmal nur ein stinkendes scheiß Konto eröffnen!!!"
Sie: "Ich werde jetzt den Manager holen ..." und rennt weg.
Weiter hinten sieht man Sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, der daraufhin seine Brust schwellt, und erhobenen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht:
Manager: "Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?"
Er: "Es gibt kein verdammtes Problem, ich hab' 20 Millionen im Lotto gewonnen und will dafür hier nur ein blödes Konto eröffnen!"
Manager: "Aha, und diese Schlampe hier macht Ihnen Schwierig­keiten."


Auf dem Kasernenhof. Leutnant fragt Rekruten:
"Haben Sie mal Feuer?"
"Klar, Kumpel."
"Wie heißt das?"
"Nein, Herr Leutnant."


Sprachfallen


Als die Gegend, in der der Pfarrer wohnte, von einer Über­schwem­mung heimgesucht wurde und das Wasser in den Keller lief, wo er seine Bücher und Schriften verwahrte, hieß er seinen Sohn nach dem Rechten sehen. "Es steht doch hoffentlich noch nicht bis zu den Regalen!" rief er hinunter.
"Nein, nein'., kam es zurück."
"Sind meine Predigten auch nicht naß geworden?"
"Ach wo, Papa, die sind so trocken wie immer."
Die nächste Kellerinspektion nahm der Herr Pastor höchst­per­söhn­lich vor.


Zwei kleine Kinder spielen auf dem Bauernhof. Als sie in der Nähe des Misthaufens buddeln finden sie eine Handgranate aus dem II. Welt­krieg.
Während dessen begibt sich die Oma grade quer über den Hof in Richtung Toilettenhäuschen um ihr Geschäft zu erledigen.
Die Kinder wissen nicht, was für eine gefährlichen Fund sie da gemacht haben und spielen weiter. Und eins der beiden Kinder zieht den komischen Ring raus. Sie spielen gerade neben dem Toilet­ten­häus­chen, in dem Oma sitzt. Dem Kind rutscht die Granate aus den Händen und fällt durch den herzförmigen Ausschnitt in der Klotür.
Nach einigen Sekunden tut es einen Knall, die 4 Wände des Klohäus­chens klappen auseinander und die Oma sitzt auf dem Donnerbalken. Die Oma steht auf zieht sich an und murmelt vor sich hin:
"Nie nie wieder Bohnen vom ALDI !!!"


Eine Touristin bestellt in einem Madrider Restaurant die Spezialität des Tages. Man bringt ihr eine grosse Portion, gut gekocht und gut gewürzt – die sie mit Genuss verzehrt. Auf ihre Frage, was es gewesen sei, erklärt der Kellner ihr, dass es Stierhoden waren.
Am folgenden Tag geht sie wieder in dieses Restaurant, bestellt das gleiche Gericht. Sie findet es ebenso wohlschmeckend, fragt aber trotzdem beim Bezahlen, warum die Portion diesmal kleiner gewesen sei, als am Vortag.
"Nun", erklärt der Kellner, "Sie müssen verstehen, das ist halt so in unserem Land: Manchmal siegt der Matador, – manchmal der Stier."


Managerseminar mit 30 Herren der mittleren und oberen Führungs­ebene. Der Seminarleiter schlägt zum Abschluß des Seminars etwas Allgemeinbildung vor und spricht: "Ich nenne ein klassisches Zitat und sie sagen mir, wer es gesagt, wo und wann."
"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche....".
Keiner weiß es. Da meldet sich in der letzten Reihe ein kleiner Japaner: "Johann W.Göthe, Faust, Osterspaziergang 1806".
Anerkennendes Murmeln der Teilnehmer.
"Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen.....".
Und wieder der kleine Japaner: "Matthias Claudius, Abendlied, 1779"
Die Teilnehmer sind peinlich berührt.
Nächstes Zitat: "Fest gemauert in der Erden....".
"Schiller", strahlt der Japaner, "das Lied von der Glocke, 1799".
Nun wird es langsam ärgerlich. Murmelt ein Teilnehmer in der ersten Reihe: "SCHEISSJAPANER !"
Wieder tönt es von hinten "Max Grundig, Hannover Messe '82 !"


Am ersten Schultag in einer amerikanischen High School stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt:

Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand:

Suzuki steht auf:

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt:

Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund:

Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er:

Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein

Die Lehrerin schreit:

Suzuki antwortet:

Einer der Schüler steht auf und ruft sauer:

Die Lehrerin aufgebracht:

Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken:

Ein anderer Schüler steht auf und schreit,

Und Suzuki:

Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, dieTür geht auf und der Direktor kommt herein:

Suzuki:


Da sich in unserer Gesellschaft mehr und mehr die Freizeit­beschäf­tigung "Lesen" durchsetzt, möchte ich die Gelegenheit nicht versäumen, einmal eine Einführung zur Benutzung eines Buches zu geben, da hier leider immer wieder Defizite festzustellen sind.
Ein Buch bedeutet, daß der Leser vieles selber machen muß. Und der Leser sind Sie. Für den vollen Lesegenuß müssen folgende Regeln strikt eingehalten werden:

  1. Jede Zeile wird grundsätzlich von links nach rechts gelesen.
  2. Nach jedem Absatz machen wir eine Pause und fragen uns: "Was wollte uns der Autor damit sagen?" und "Habe ich das gesagte verstanden?"
  3. Jede Seite wird, nachdem Sie sie gründlich durchgearbeitet haben, nicht etwa herausgerissen, sondern umgeblättert.
  4. Nur eine Seite auf einmal umblättern.
  5. Zur Überprüfung des korrekten Umblätterns sind alle Seiten mit einer eigenen Nummer versehen. Diese Nummern sagen Ihnen auch, ob Sie das Buch richtig herum halten. Befinden sich die Nummern unten, wissen Sie sofort: Jawoll, Buchhaltung stimmt.
  6. Damit sich das Umblättern überhaupt lohnt, haben sich viele Buchautoren etwas Tolles einfallen lassen: Auf den Seiten ist nicht etwa immer dasselbe drauf – nein! Auf jeder Seite ist was andres!
  7. Zur besseren Übersicht sind die Seiten in vielen Büchern bereits in der richtigen Lesereihenfolge vorsortiert.

Wenn Sie diese sieben Punkte beim Lesen stets beachten, werden Sie in Zukunft viel Freude am Lesen haben.


Ein Mann und seine Frau beim Krawattenkauf.
Er will eine rote.
Sie: "Rot steht Dir nicht."
Er nimmt eine blaue.
Sie: "Blau auch nicht."
Er nimmt eine grüne.
Sie: "Nicht grün."
Er zieht einen Revolver, schiesst und sagt:
"Eine schwarze, bitte!"


Ärzte und Schwestern eines Lazaretts in Süddeutschland freuen sich diebisch, wenn die Rede auf einen gewissen General kommt, der mit einer Flechte am Fuß im Lazarett lag und nichts weiter im Sinn hatte, als die Schwestern herumzuhetzen, den anderen Patienten gegenüber auf seinen Rang zu pochen und die überlasteten Ärzte zur Verzweiflung zu bringen.
Das ging so lange, bis ein junger Leutnant sich eines Tages einen Arztkittel, Arztmütze et cetera verschaffte, eiligen Schrittes mit einem knappen "Guten Morgen" das Zimmer des Generals betrat, einen Blick auf das Krankenblatt warf, den Patienten anwies, sich auf den Bauch zu legen, und das Nötige tat, um die Temperatur des Patienten zu messen. Dann erklärte der Mann in Weiß, ohne das Resultat abzuwarten, er müsse zu einem anderen dringenden Fall und verließ den mißvergnügt brummenden General mit der eindringlichen Mahnung, sich nicht zu rühren, bis er zurück sei.
Als die Oberschwester eine Stunde später auf ihrem Rundgang ins Zimmer trat, blieb sie wie versteinert vor dem Bett stehen. "Herr General!" stotterte sie. "Was – was ist denn geschehen?"
"Fieber messen", knurrte der General. "Irgendwas Erstaunliches daran, einem General Fieber zu messen?"
"N-nein". brachte die Oberschwester mit Mühe heraus. "Das nicht ... Aber, Herr General – mit einer Narzisse im ...?"


Die Kinder hatten großen Spaß daran, bei Leuten an der Haustür zu klingeln und sich dann rasch zu verstecken.
Eines Tages, nachdem sie sich an der eigenen Haustür ausgiebig vergnügt hatten, wollte es ihnen ihre Mutter einmal heimzahlen. Sie stülpte sich einen zotteligen weißen Schemelüberwurf auf den Kopf und wartete auf das nächste Klingeln. Das ließ denn auch nicht lange auf sich warten.
Mutter riß die Tür auf, stieß ein gewaltiges Gebrüll aus – und ein entsetzter Handelsvertreter suchte das Weite.


Margret trug bei einem Besuch der Stuttgarter Oper zum erstenmal ihr selbstgeschneidertes langes Seidenkleid. In der Pause nach dem ersten Akt ging sie zur Toilette. Ganz in Gedanken an das Opemerlebnis spazierte sie anschließend in Richtung Sektbar Auf dem Weg dorthin lächelten sie alle Opernbesucher an; Margret freute sich, denn sie führte die freundliche Anteilnahme der andern auf ihr schickes neues Kleid zurück.
Erst als sie ihren Sekt bezahlen wollte, erkannte sie den Grund für die Heiterkeit der Leute. Sie hatte statt ihrer Abendtasche die Ersatztoilettenrolle unter den Arm geklemmt.


Mrs. Flinders beschloß, sich porträtieren zu lassen. Sie sagte zum Künstler: "Malen Sie mich mit Brillantohrringen, einer Brillantkette, Smaragdarmbändern und einem Rubinanhänger."
"Aber Sie tragen nichts davon."
"Ich weiß", erwiderte Mrs. Flinders. "Es ist für den Fall, daß ich vor meinem Mann sterbe. Ich bin sicher, er heiratet gleich wieder, und ich will, daß sie bei der Suche nach dem Schmuck den Verstand verliert."


Wie gemein(t?)
"Die Zahl der wirbellosen Tiere im Rhein hat zugenommen. Die Zahl der Beamten ist dabei nicht statistisch erfaßt."
(Der Präsident des Umweltbundesamtes Heinrich von Lersner bei der Vorlage des Berichts Daten zur Umwelt 1992/93)


Angela ist Mutter von drei kleinen Söhnen und daher häufig gestreßt, besonders seit die Familie sich auch noch einen Hund zugelegt hat. Eines Tages, als Angela gerade mitten in den Vorbereitungen für eine Party steckte, fingen die Jungen und der Hund mit einem ausgelassenen "Fallschirmspiel" an, in dessen Verlauf der Kronleuchter im Eßzimmer von der Decke fiel. "Ab in euer Zimmer", schrie Angela. "Entweder der Hund geht oder ich!"
"Das ist ungerecht", hörte sie einen der Jungen im Weggehen flüstern. "Papa wird darauf bestehen, daß wir uns für sie entscheiden."


Rauferei auf dem Schulhof. Der Lehrer geht dazwischen und will wissen, wie das losgangen sei.
"Also das war so," sagt Kurtchen, "daß der Benjamin zurück­ge­schla­gen hat."


Was soll das Gerede über die mühselige Hausarbeit?
Was herumliegt, hebt man auf.
Was fest ist, staubt man ab.
Was sich bewegt, füttert man.


Ein seit vielen Jahren im Ruhestand lebendes Ehepaar stellte den Radiowecker regelmäßig auf sieben Uhr, um sich die Frühnachrichten anzuhören. Eines Morgens brachte der Sender anschließend romantische Musik aus der Jugendzeit der beiden. Der Mann legte den Arm um seine Frau und flüsterte ihr ins Ohr: "Liebling, weißt du, was ich jetzt tun würde, wenn ich 40 Jahre jünger wäre?"
"Oh ja", murmelte sie und schmiegte sich an ihn.
"Dann sag es mir doch, mein Schatz", bat er.
"Du würdest aufstehen und zur Arbeit fahren."


Lisa ist Verkäuferin in einem Modegeschäft, und sieht es als eine ihrer wichtigsten Aufgaben an, Kundinnen mit Figurproblemen zu helfen. Als sie einmal eine Dame mit beachtlichem Taillenumfang bediente, fand sie einen hübschen Rock in ihrer Größe, befürchtete jedoch, daß sie ihn für zu modern halten würde. Sie zeigte ihn ihr.
"Die Farbe dürfte Ihnen gefallen", sagte sie, "aber ich weiß nicht, ob das ihr Stil ist."
"Mein liebes Fräulein", entgegnete die Kundin, "alles, was ich zukriege, ist mein Stil."


"Ich bin so deprimiert, keine Frau mag sich mit mir verabreden", sagte der 135 Kilogramm schwere Mann zu seinem Pfarrer. "Alles habe ich versucht, ich nehme einfach nicht ab!"
"Da weiß ich ein bewährtes Mittel", tröstete ihn der Pfarrer. "Halten Sie sich morgen früh um acht Uhr in Sportkleidung bereit."
Am nächsten Morgen klopfte eine wunderschöne Frau im hautengen Trainingsanzug bei dem Mann an die Tür. "Wenn du mich fängst, kannst du mich haben", sagte sie und lief los. Der Mann schnaufte und keuchte hinter ihr her.
Das wiederholte sich fünf Monate lang jeden Tag. Der Mann nahm über 50 Kilogramm ab, und er war sich sicher, daß er die Frau am folgenden Morgen einholen würde. Am nächsten Tag riß er die Tür auf. Draußen stand eine 130 Kilogramm schwere Frau im Jogging­anzug. "Der Herr Pfarrer läßt Ihnen ausrichten, wenn ich Sie fange, kann ich Sie haben."


Drei ältere Golfer nörgelten ständig herum. "Die Spielbahnen sind zu lang", sagte einer. "Die Bodenwellen sind zu hoch", schimpfte der zweite. "Die Bunker sind zu tief", beklagte sich der dritte.
Schließlich rückte ein 80jähriger die Dinge in die richtige Perspektive. "Zumindest", meinte er, "sind wir auf der richtigen Seite des Rasens."


Gegen Ende des letzten Schuljahrs nahm die Klasse an einem Wieder­belebungskurs mit Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung teil. Die Puppe, an der die eine Gruppe übte, hatte zur Erleichterung des Transports keine Beine.
Genau nach Anweisung schüttelte einer der Schüler die Puppe vorsichtig und fragte: "Alles in Ordnung?" Dann legte er das Ohr auf ihren Mund, um nach der Atmung zu horchen. Auf einmal drehte er sich zum Kursleiter um und rief mit ernster Miene: "Sie sagt, sie hat kein Gefühl in den Beinen!"


Jahrelang wurde Kurt von seiner Frau in dem Glauben gelassen, er sei der Fachmann fürs Gebäck. Immer wenn sie zum Einkaufen gingen, schickte sie ihn in die Konditoreiabteilung, um das Richtige auszusuchen.
Eines Tages hörte er zufällig ein Gespräch zwischen ihr und einer Nachbarin mit an. "Ich muß noch einmal in den Supermarkt", sagte die Frau. "Gestern war mein Mann dabei, und ich bin zu nichts gekommen."
"Das kenne ich", meinte Kurts Frau. "Wenn mein Mann mitgeht, sage ich ihm immer, er soll Gebäck für uns holen."


Lisa wohnte mit ihrer Familie erst einige Wochen in der Stadt, als sie sich an der örtlichen Schule um eine Teilzeitbeschäftigung bewarb. An ihrem ersten Arbeitstag wurde sie ins Rektorat gerufen und sollte dort mithelfen, die Einnahmen von einem Ballspiel – mehrere tausend Mark – zu zählen. Anschließend schickte die Sekretärin sie mit dem Geld zur Bank.
"Woher wußten Sie eigentlich, daß Sie mir soviel Geld anvertrauen konnten?" fragte Lisa nach ihrer Rückkehr.
Lächelnd deutete die Sekretärin in Richtung der Klassenzimmer. "Wir haben Ihre Tochter", antwortete sie.


Eine Immobilienmaklerin, hatte Schwierigkeiten beim Vertrags­ab­schluß mit einem Kunden, für den "nichts über Erfahrung" ging. Als er sie zum drittenmal fragte, wie lange sie schon im Geschäft sei, sagte sie zu ihm: "Es ist eine wenig bekannte Tatsache, daß Moses mit drei Gesetzestafeln vom Sinai herunterkam – zwei davon waren die Zehn Gebote, und die dritte war meine Makler­lizenz."
Sie schloß das Geschäft ab.


Hubert, ein Tapezierer, arbeitet gewöhnlich allein im Haus, während die Besitzer ihrer Beschäftigung nachgehen. Doch eines Tages tapezierte er Büros und hatte vergessen, daß er nicht allein war. Als eine Tapetenbahn nicht haften wollte, stieß er eine Reihe von Flüchen aus. Verlegen drehte er sich um und sah, wie die Dame am Computer, deren Büro er tapezierte, ihn anstarrte.
"Entschuldigung", murmelte er. Das sagen Tapezierer so."
"Machen Sie sich nichts draus, mein Lieber", erwiderte sie. Das sagen Computerleute auch."


Bei einem Schaukampf der besten Fechter der Welt betrat der drittbeste Fechter die Bühne. Man ließ eine Fliege frei, und mit einem Degenhieb schlug der Fechter sie mittendurch. Das Publi­kum jubelte. Dann zerteilte der zweitbeste Fechter eine Fliege in Viertel. Gespannte Ruhe breitete sich in Erwartung des besten Fechters aus.
Seine Klinge ging in einem kraftvollen Bogen nieder – aber die Fliege setzte ihren Flug fort.
"Warum sind Sie so fröhlich?" rief jemand. "Sie haben es verpatzt!"
"O nein", erwiderte der Fechter, "Sie haben nicht richtig aufgepaßt. Die Fliege lebt, ja – aber sie wird niemals Vater werden."


Neuerdings werden in dem Kaufhaus, wo Gerda arbeite, Schecks erst nach Klärung etlicher Fragen akzeptiert. Vorschriftsmäßig verge­wis­ser­te sie sich bei einem Kunden, der mit Scheck bezahlte, daß das Bankkonto bestand und der Betrag verfügbar war.
Dann überprüfte sie die Adresse des Kunden, notierte seine Ausweis­nummer sowie seine private und eine Geschäfts­telefon­nummer. Schließlich ließ sie sich von ihm eine Kreditkarte vorlegen, die seine Identität bestätigte. Als sie aufschaute, sah sie, daß der Mann inzwischen einen Ärmel hochgestreift hatte.
"Brauchen Sie auch noch eine Blutprobe?" fragte er freundlich.


Der Chef war ein Meister in der Kunst des Delegierens. Nachdem er kontrolliert und sichergestellt hatte, daß die Kollegen mit Arbeit eingedeckt waren, schloß er sich in sein papierfreies Büro ein, und am Nachmittag konnte man sehen, wie er mit den Füßen auf dem Schreib­tisch Zeitung las.
Eines Morgens rauschte er durchs Büro und knurrte eine Mitar­bei­te­rin an: "Unordnung auf dem Schreibtisch, Unordnung im Kopf!"
Bevor sich die Tür hinter ihm schloß, sagte eine Stimme laut und deutlich: "Leere auf dem Schreibtisch..."


Musikindustrie verklagt Tote wegen Filesharing
Der Musikindustrie kann man sich auch durch den Tod nicht entziehen. Das erfuhren die Hinterbliebenen von Gertrude Walton aus Charleston.
Die Anwälte der RIAA produzierten eine weitere Blamage: diesmal wurde eine Verstorbene verklagt, die in ihren 83 Jahren Lebzeit nachweislich keinen Computer besessen hatte.
Tatsächlich war die nachweisliche Computerhasserin bereits seit einem Monat verschieden, als die Klageandrohung ins Haus flatterte. Auf den sofort per Fax zugeschickten Totenschein reagierten die Anwälte nicht, stattdessen erfolgte die Ladung zur Verhandlung. Die Tochter der angeblichen Musikpiratin erklärte vor der Presse, dass die Musikindustrie bessere Ziele für ihre juristischen Exempel suchen solle, da ihre verstorbene Mutter sicher nicht den örtlichen Greenwood Friedhof verlassen werde, um die Gerichtsverhandlung zu besuchen.
Einer von vielen Berichten


Wieviel ist eine Million? Ein amerikanischer Schuljunge hat sich das folgende praktische Beispiel zur Veranschaulichung einer Zahl von schwer vorstellbarer Größe einfallen lassen: "Eine Million ist, wenn meine Mutter mich zehn Jahre tagtäglich 274mal auffordert, mein Zimmer aufzuräumen."


Polizist zum Autofahrer, der in die Radarfalle geraten war: "Akzeptieren Sie die Strafe von 40 Mark?"
"Geht es nicht billiger, Herr Wachtmeister? Ich bin zurzeit wirklich schlecht bei Kasse!"
"Hm, was sind Sie von Beruf?" "Tankstellenbesitzer!"
"Na schön, sagen wir 39 Mark 99 Komma 9!"


Die Tochter hat gerade geheiratet. Die Mutter gibt ihr einige Tips zum Haushalt und sagt:
"Also ich habe zum Beispiel auf den Handtüchern im Bad immer ein A für Antlitz und ein G für Gesäß stehen. So verwechsle ich die Hand­tücher nicht."
Mischt sich der Vater ein: "Wie jetzt. Ich dachte immer, es heißt Arsch und Gesicht..."


Ein Marktforschungsbüro befragte am Telefon junge Frauen. Einmal war ein Mann am Apparat. "Sind in Ihrem Haushalt Frauen zwischen 18 und 24 Jahren?", fragte die Interviewerin. "Leider nein", antwortete er. "Meine Frau lässt das nicht zu."


"Die neue Lehrerin ist so nett – wie eine richtige Mutter", erzählte die elfjährige Tochter. "Sie sagt immer alles zehnmal. Erst dann muss man es wirklich machen."


Bill Gates will bei "Wetten daß..." mitmachen.
Er will von 10 Windows-Bugs 7 an den Wutausbrüchen der Anwender identifizieren.


Ist das nicht der Bursche, der schon dreimal wegen des Verkaufes eines Lebenselexiers vorbestraft ist? Einmal 1412, dann 1618 und schließlich 1912?


Der Direktor einer kleinen Hauptschule hatte das Problem, dass einige der Mädchen Lippenstift benutzten. Nachdem sie den im Waschraum benutzt hatten pressten sie immer ihre Lippen auf den Spiegel um Lippenabdrücke zu hinterlassen. Bevor das Überhand nahm dachte er sich eine Methode aus, diese Unart wieder zu stoppen. Er sprach alle Mädchen an, die Lippenstift benutzten, und forderte sie auf, nach dem Unterricht in die Damentoilette zu kommen. Alle kamen und fanden dort den Direktor, der mit dem Hausmeister auf sie wartete. Der Direktor erklärte, dass es für den Hausmeister zum Problem würde, jede Nacht die Spiegel zu reinigen. Er sagte, dass die Mädchen nicht verstehen würden wie viel Arbeit es wäre, den Lippenstift zu entfernen und dass sie nun einmal zuschauen müssten, wie schwierig das sei. Der Hausmeister führte es dann vor. Er nahm eine Bürste mit einem langen Stiel aus seiner Reinigungs­kiste. Er tauchte sie in die nächste Toilette, ging zum Spiegel und begann, den Lippenstift zu entfernen. Das war der letzte Tag an dem die Mädchen ihre Lippen auf die Spiegel gedrückt hatten.


Hausfrau zur Hausfrau:
"Ich kann meinen Hugo nicht mehr ertragen! Jeden Tag ärgere ich mich schwarz über ihn! Ich habe schon 20 Pfund abgenommen!"
"Und warum verlässt du ihn nicht?"
"Ich warte, bis ich auf 53 Kilo runter bin."


Ein junges Mädchen wollte nach Afrika. Ein Matrose schmuggelte sie an Bord seines Schiffes und versteckte sie im Laderaum. Jede Nacht kam er sie besuchen und holte sich seine Belohnung. Immer wieder vertröstete er sie, wenn sie fragte, wann sie nun endlich in ihrem Bestimmungshafen ankämen. Nach drei Wochen wurde es ihr zu bunt. Sie ging zum Kapitän:
"Ich bin ein blinder Passagier. Aber sagen Sie mir bitte, wann laufen wir endlich Tunis an?"
"Tunis?" lachte der Kapitän. "Mein liebes Fräulein, Sie sind auf dem Fährschiff Dover – Calais!"


Die Frau ist gerade dabei ein Spiegelei zu braten, als der Mann nach Hause kommt und anfängt zu schreien:
"Achtung !!! Achtung !!! Mehr Öl !!! Wir brauchen mehr Öl!!!! Es wird Anbraten.... Achtung !!!! Umdrehen, umdrehen, umdrehen.... Los !!! Achtung !!! Bist du verrückt!!!! Das Öl wird auslaufen!!!! Oh mein Gott, das Salz !!!! Vergiss nicht das Salz!!!!"
Die Frau schon völlig genervt von den Schreien ihres Mannes, fragt ihn: "Warum schreist du so?!? Meinst du ich kann kein Spiegelei braten????"
Der Mann antwortet ganz ruhig: "Damit du mal eine Ahnung hast, wie es mir beim Autofahren geht, wenn du neben mir sitzt......"


Sagt die dänische Königin zu ihrem Hofstaat:
"Morgen kommt Präsident Clinton aus den USA zu Besuch. Also:
Roten Teppich aus der Reinigung abholen, Ehrenkompanie zusam­men­trommeln und die kleine Meerjungfrau verstecken!"


Treffen 2 Psychotherapeuten auf der Straße einen blutenden, sichtbar zusammengeschlagenen Mann. Sagt der eine zum anderen: "Der, der das getan hat braucht wirklich unsere Hilfe"


Sitzen 2 Psychotherapeuten am Strand und sehen einen ertrinkenden ganz wild rumwinken – 1 Minute – keine Reaktion – 2 Minuten – der Mann schreit: "Hilfe" – keine Reaktion – 3 Minuten – der Mann schreit: "Hilfe ich ertrinke" – sagt der eine zum anderen: "Jetzt können wir ja gehen, er hat sein Problem erkannt".


"Verzeihung, sind Sie Antisemit?", fragt Moishe einen Mann am Bahnhof.
"Nein, natürlich nicht. Ich habe jüdische Freunde."
"Entschuldigen Sie bitte die Frage", sagt Moishe, geht weiter und fragt den Nächsten: "Sind Sie vielleicht Antisemit?"
Auch dieser verneint empört. So geht es immer weiter, bis er schließlich an einen Mann gerät, der antwortet:
"Und ob! Die Juden sind doch alles Halsabschneider, die sich weltweit verschwören".
"Wunderbar", sagt Moishe, "Sie sind ein ehrlicher Mann. Würden Sie bitte einen Moment auf meinen Koffer aufpassen?"


Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10 km/h zu schnell. Als sie unter einer Brücke durchfuhr, hat­te sie das Pech, von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden. Dieser winkte sie herüber und mit dem klassi­schen, selbstgefälligen Grinsen, welches wir alle so sehr zu schätzen wissen, fragte er die Fahrerin: "Wohin so schnell, junges Fräulein?"
Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
"So, so" sagte er, "und was arbeiten Sie?"
"Ich bin Afterstreckerin!", antwortete sie.
"Af... Afterstreckerin?" stotterte der Polizist. "Und was genau macht eine Afterstreckerin?"
"Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis ES knapp zwei Meter groß ist."
Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter großen Arschloch, bitte schön?"
Höflich antwortete sie:
"Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!"
Verwaltungs- und Gerichtsgebühren: 95,- Euro. Verhängte Geldstrafe: 245,- Euro. Das Gesicht des Polizisten: UNBEZAHLBAR. Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen... Für alles andere gibt's MasterCard!


Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und be­schließt, sie auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke". Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus.
Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

"Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an.
"Ist die Katze da?" fragt er seine Frau.
"Ja, warum?"
"Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren...!"