Unser Dornröschenschloss

Ich habe als Kind den Unterschied zwischen einer Mietwohnung in der Stadt, und einem eigenen Haus im Grünen kennengelernt, und wollte meinen Kindern die gleiche Freiheit und Sicherheit (vor kinder­feind­li­chen Mitmietern und Vermietern) gönnen.
Haus und Garten haben gerade die richtige Größe für eine fünf­köpfige Familie und ihre Freunde. Hier ein paar Bilder (Ihr könnt sie durch Draufklicken vergrößern).

Zum Vergrößern anklicken Das Baugebiet war so geplant, dass jeweils zwei Grundstücke zu­sammen die gleiche Gruppe bilden, wie ein typisches Kandeler Bauernge­höft mit Vorderhaus und Hinterhaus.
Ich habe uns ein "Vorderhaus" gelei­stet.

Hier unser Hofeingang.
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Von der Rose am Eingang noch etwas mehr. Sie ist leider etwas verwahrlost, weil ich ein paar Jahre nicht die Zeit hatte, sie richtig zu pflegen, ist aber immer noch schön.
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Zum Vergrößern anklicken Nordwand und die fensterlose Ost­wand werden mit Efeu bewachsen. Das schützt die Wände vor Feuchtig­keit und ist im Winter eine zusätzliche Wärmedämmung. (Die Gerüchte, dass Efeu dem Putz schadet, sind schlichtweg falsch. Bei einem gesunden Putz klebt er sich nur obendrauf. Nur wenn ein Putz sowieso schon Risse hat, die Feuch­tig­keit aufnehmen, wächst er der Feuchtigkeit hinterher und sprengt die Risse weiter auf.)
Wenn die Beeren reif sind, bedienen sich immer die Amseln.
Einmal war auch eine Taube da, gerade vor dem Fenster, als ich die Treppe herunterging. Es ist unfass­bar, wie riesig so ein "Täubchen" ist, wenn es einem nur einen Meter vor dem Gesicht herumflattert.
Zum Vergrößern anklicken Vor den persönlichen Räumen in Süd und West sind Balkone. Sie stehen gerade so weit über, dass die Sonne im Sommer zur Mittagszeit nicht mehr in die Zimmer fällt, sie im Winter dagegen voll aus­leuch­tet und wärmt.
Außerdem sind vor den Balkonen Wein und andere sommer­grüne Pflanzen, so dass im Sommer die Hitze ab­ge­halten und im Winter Licht und Wärme herein gelassen werden.
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Wo immer man im Garten hinguckt, findet man schöne Farbflecken.

Und seit ich überall Sprösslinge von Pflanzen finde, die ich eigentlich ganz woanders gesetzt hatte, ist "Entro­pie" kein leeres Wort mehr für mich.